Elise und Didier sind ein ungewöhnliches Paar. Elise hat ein Tattoo-Studio, Didier spielt Banjo in einer Bluegrass-Band. Er redet viel, sie hört meistens zu. Er ist ein überzeugter Atheist und ein hoffnungsloser Romantiker, sie schmückt sich mit einem tätowierten Kreuz und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Als sie sich kennenlernen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Ihr Glück ist perfekt, als Maybelle geboren wird. Doch als sie im Alter von sechs Jahren ernsthaft erkrankt, gerät ihre Welt aus den Fugen und all die Wendepunkte ihrer intensiven Beziehung ziehen an ihnen vorbei. Sie erinnern sich an den Zauber des Anfangs, die zunehmende Nähe durch ihre gemeinsame Leidenschaft für Bluegrass-Musik, ihre ungewöhnliche Hochzeit, die unerwartete Schwangerschaft und schließlich an die Freude nach der Geburt ihrer wundervollen Tochter. Ein vollständiger Kreis des Glücks für ein sehr unkonventionelles Paar ...
The Broken Circle ist intensives und bewegendes Kino voller Leidenschaft und Musik. Ein Film, der tief berührt. Und der vielleicht Ihr Herz brechen wird.
BEL/NL, 2012. R: Felix van Groeningen. Mit: Veerle Baetens, Johan Heldenbergh, Nell Cattrysse. 110Min. OmU. FSK: 12.
Einst warst du der coolste Typ in ganz Oslo, erinnert sich Thomas im Gespräch mit seinem besten Freund Anders. Und Anders antwortet ihm nur lakonisch: Ich bin nur ein verzogener Bengel, ders vermasselt hat. Die beiden jungen Männer haben sich eine zeitlang nicht mehr gesehen, denn Anders war im Drogenentzug in einer Klinik auf dem Land. Für einen Tag ist Anders nun zurück in Oslo, der Stadt, deren Versuchungen er früher nicht widerstehen konnte. Zurück bei seinen Freunden, die ihr Leben inzwischen ohne ihn weitergelebt haben. Anders ringt um seinen Platz in dieser Welt, die ihm einst weit offen stand.
So lässt er sich denn an diesem Tag in Oslo treiben, hat ein Vorstellungsgespräch für einen neuen Job, trifft seine alten Freunde wieder, landet auf einer Geburtstagsparty, später in einem Club, lernt ein Mädchen kennen...
N, 2011. R: Joachim Trier. Mit: Anders Danielsen Lie, Hans Olav Brenner, Ingrid Olava. 96Min. norw. OmU.
Elise und Didier sind ein ungewöhnliches Paar. Elise hat ein Tattoo-Studio, Didier spielt Banjo in einer Bluegrass-Band. Er redet viel, sie hört meistens zu. Er ist ein überzeugter Atheist und ein hoffnungsloser Romantiker, sie schmückt sich mit einem tätowierten Kreuz und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Als sie sich kennenlernen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Ihr Glück ist perfekt, als Maybelle geboren wird. Doch als sie im Alter von sechs Jahren ernsthaft erkrankt, gerät ihre Welt aus den Fugen und all die Wendepunkte ihrer intensiven Beziehung ziehen an ihnen vorbei. Sie erinnern sich an den Zauber des Anfangs, die zunehmende Nähe durch ihre gemeinsame Leidenschaft für Bluegrass-Musik, ihre ungewöhnliche Hochzeit, die unerwartete Schwangerschaft und schließlich an die Freude nach der Geburt ihrer wundervollen Tochter. Ein vollständiger Kreis des Glücks für ein sehr unkonventionelles Paar ...
The Broken Circle ist intensives und bewegendes Kino voller Leidenschaft und Musik. Ein Film, der tief berührt. Und der vielleicht Ihr Herz brechen wird.
BEL/NL, 2012. R: Felix van Groeningen. Mit: Veerle Baetens, Johan Heldenbergh, Nell Cattrysse. 110Min. OmU. FSK: 12.
Elise und Didier sind ein ungewöhnliches Paar. Elise hat ein Tattoo-Studio, Didier spielt Banjo in einer Bluegrass-Band. Er redet viel, sie hört meistens zu. Er ist ein überzeugter Atheist und ein hoffnungsloser Romantiker, sie schmückt sich mit einem tätowierten Kreuz und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Als sie sich kennenlernen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Ihr Glück ist perfekt, als Maybelle geboren wird. Doch als sie im Alter von sechs Jahren ernsthaft erkrankt, gerät ihre Welt aus den Fugen und all die Wendepunkte ihrer intensiven Beziehung ziehen an ihnen vorbei. Sie erinnern sich an den Zauber des Anfangs, die zunehmende Nähe durch ihre gemeinsame Leidenschaft für Bluegrass-Musik, ihre ungewöhnliche Hochzeit, die unerwartete Schwangerschaft und schließlich an die Freude nach der Geburt ihrer wundervollen Tochter. Ein vollständiger Kreis des Glücks für ein sehr unkonventionelles Paar ...
The Broken Circle ist intensives und bewegendes Kino voller Leidenschaft und Musik. Ein Film, der tief berührt. Und der vielleicht Ihr Herz brechen wird.
BEL/NL, 2012. R: Felix van Groeningen. Mit: Veerle Baetens, Johan Heldenbergh, Nell Cattrysse. 110Min. OmU. FSK: 12.
Einst warst du der coolste Typ in ganz Oslo, erinnert sich Thomas im Gespräch mit seinem besten Freund Anders. Und Anders antwortet ihm nur lakonisch: Ich bin nur ein verzogener Bengel, ders vermasselt hat. Die beiden jungen Männer haben sich eine zeitlang nicht mehr gesehen, denn Anders war im Drogenentzug in einer Klinik auf dem Land. Für einen Tag ist Anders nun zurück in Oslo, der Stadt, deren Versuchungen er früher nicht widerstehen konnte. Zurück bei seinen Freunden, die ihr Leben inzwischen ohne ihn weitergelebt haben. Anders ringt um seinen Platz in dieser Welt, die ihm einst weit offen stand.
So lässt er sich denn an diesem Tag in Oslo treiben, hat ein Vorstellungsgespräch für einen neuen Job, trifft seine alten Freunde wieder, landet auf einer Geburtstagsparty, später in einem Club, lernt ein Mädchen kennen...
N, 2011. R: Joachim Trier. Mit: Anders Danielsen Lie, Hans Olav Brenner, Ingrid Olava. 96Min. norw. OmU.
Jon Brewer hat den legendären Bluesmusiker BB King über zwei Jahre mit der Kamera begleitet. Erzählt von Morgan Freeman und mit Beiträgen von Eric Clapton, Bono, Ringo Starr, Carlos Santana, Slash, Bonnie Raitt, Buddy Guy, Ronnie Wood, Mick Jagger und Bruce Willis ist ein Dokumentarfilm entstanden, der schildert, wie der 1925 in Mississippi geborene BB King sein Leben in die Hand nahm, gegen alle Widerstände und den unerbittlichen Rassismus kämpfte, die härtesten Kritiker im Musikgeschäft überzeugt und zum König des Blues wurde, der bis heute mehr als 15 000 Konzerte gab und 40 Millionen Platten weltweit verkaufte.
Der Film versammelt die berühmstesten Rock'n'Roller der Welt, die den ungeheuren Einfluss von B.B. King auf ihre Musik reflektieren, bspw. wollte John Lennon immer so gut Gitarre spielen können wie der King of Blues. BB King: The Life of Riley zeigt beeindruckendes Archivmaterial der großen Tourneen des Ausnahmemusikers. Und er führt in zahlreichen Interviews vor, dass King trotz des Riesenerfolges ein bescheidener, bodenständiger und zutiefst engagierter Menschen ist.
Mit Nach der Revolution hat Yousry Nasrallah den ersten Spielfim zur arabischen Revolution geschaffen. Mahmoud ist einer der Reiter, die am 2. Februar 2011 - aufgehetzt von Mubaraks Regime - auf dem Tahrir-Platz die jungen Revolutionäre angreifen. Als er von der aufgebrachten Menge gedemütigt wird und seinen Job verliert, wird er in seiner Nachbarschaft als Verräter der Revolution geächtet.
Doch dann lernt er Reem kennen, eine junge, moderne Ägypterin, die kurz vor ihrer Scheidung steht. Sie ist eine Revolutionärin, die für die Rechte der Frauen eintritt. Ihr Aufeinandertreffen wird das Leben der beiden von Grund auf verändern.
Nach dem tödlichen Verkehrsunfall ihres Vaters, taucht Indias Onkel Charlie, dessen Existenz ihr bis dahin unbekannt war, auf, um bei ihr und ihrer psychisch labilen Mutter zu leben. Schon kurz nach seinem Einzug vermutet sie, dass dieser mysteriöse und charmante Mann Hintergedanken hegt. Doch anstatt darüber empört zu sein oder gar Angst vor ihm zu haben, beginnt India, die sonst keine Freunde hat, immer mehr für ihn zu schwärmen.
USA, 2012. R: Chan-wook Park. Mit: Mia Wasikowska, Nicole Kidman, Matthew Goode. 99Min. engl. OmU. FSK: 16.
Jon Brewer hat den legendären Bluesmusiker BB King über zwei Jahre mit der Kamera begleitet. Erzählt von Morgan Freeman und mit Beiträgen von Eric Clapton, Bono, Ringo Starr, Carlos Santana, Slash, Bonnie Raitt, Buddy Guy, Ronnie Wood, Mick Jagger und Bruce Willis ist ein Dokumentarfilm entstanden, der schildert, wie der 1925 in Mississippi geborene BB King sein Leben in die Hand nahm, gegen alle Widerstände und den unerbittlichen Rassismus kämpfte, die härtesten Kritiker im Musikgeschäft überzeugt und zum König des Blues wurde, der bis heute mehr als 15 000 Konzerte gab und 40 Millionen Platten weltweit verkaufte.
Der Film versammelt die berühmstesten Rock'n'Roller der Welt, die den ungeheuren Einfluss von B.B. King auf ihre Musik reflektieren, bspw. wollte John Lennon immer so gut Gitarre spielen können wie der King of Blues. BB King: The Life of Riley zeigt beeindruckendes Archivmaterial der großen Tourneen des Ausnahmemusikers. Und er führt in zahlreichen Interviews vor, dass King trotz des Riesenerfolges ein bescheidener, bodenständiger und zutiefst engagierter Menschen ist.
Mit Nach der Revolution hat Yousry Nasrallah den ersten Spielfim zur arabischen Revolution geschaffen. Mahmoud ist einer der Reiter, die am 2. Februar 2011 - aufgehetzt von Mubaraks Regime - auf dem Tahrir-Platz die jungen Revolutionäre angreifen. Als er von der aufgebrachten Menge gedemütigt wird und seinen Job verliert, wird er in seiner Nachbarschaft als Verräter der Revolution geächtet.
Doch dann lernt er Reem kennen, eine junge, moderne Ägypterin, die kurz vor ihrer Scheidung steht. Sie ist eine Revolutionärin, die für die Rechte der Frauen eintritt. Ihr Aufeinandertreffen wird das Leben der beiden von Grund auf verändern.
Nach dem tödlichen Verkehrsunfall ihres Vaters, taucht Indias Onkel Charlie, dessen Existenz ihr bis dahin unbekannt war, auf, um bei ihr und ihrer psychisch labilen Mutter zu leben. Schon kurz nach seinem Einzug vermutet sie, dass dieser mysteriöse und charmante Mann Hintergedanken hegt. Doch anstatt darüber empört zu sein oder gar Angst vor ihm zu haben, beginnt India, die sonst keine Freunde hat, immer mehr für ihn zu schwärmen.
USA, 2012. R: Chan-wook Park. Mit: Mia Wasikowska, Nicole Kidman, Matthew Goode. 99Min. engl. OmU. FSK: 16.
Jon Brewer hat den legendären Bluesmusiker BB King über zwei Jahre mit der Kamera begleitet. Erzählt von Morgan Freeman und mit Beiträgen von Eric Clapton, Bono, Ringo Starr, Carlos Santana, Slash, Bonnie Raitt, Buddy Guy, Ronnie Wood, Mick Jagger und Bruce Willis ist ein Dokumentarfilm entstanden, der schildert, wie der 1925 in Mississippi geborene BB King sein Leben in die Hand nahm, gegen alle Widerstände und den unerbittlichen Rassismus kämpfte, die härtesten Kritiker im Musikgeschäft überzeugt und zum König des Blues wurde, der bis heute mehr als 15 000 Konzerte gab und 40 Millionen Platten weltweit verkaufte.
Der Film versammelt die berühmstesten Rock'n'Roller der Welt, die den ungeheuren Einfluss von B.B. King auf ihre Musik reflektieren, bspw. wollte John Lennon immer so gut Gitarre spielen können wie der King of Blues. BB King: The Life of Riley zeigt beeindruckendes Archivmaterial der großen Tourneen des Ausnahmemusikers. Und er führt in zahlreichen Interviews vor, dass King trotz des Riesenerfolges ein bescheidener, bodenständiger und zutiefst engagierter Menschen ist.
Mit Nach der Revolution hat Yousry Nasrallah den ersten Spielfim zur arabischen Revolution geschaffen. Mahmoud ist einer der Reiter, die am 2. Februar 2011 - aufgehetzt von Mubaraks Regime - auf dem Tahrir-Platz die jungen Revolutionäre angreifen. Als er von der aufgebrachten Menge gedemütigt wird und seinen Job verliert, wird er in seiner Nachbarschaft als Verräter der Revolution geächtet.
Doch dann lernt er Reem kennen, eine junge, moderne Ägypterin, die kurz vor ihrer Scheidung steht. Sie ist eine Revolutionärin, die für die Rechte der Frauen eintritt. Ihr Aufeinandertreffen wird das Leben der beiden von Grund auf verändern.
Nach dem tödlichen Verkehrsunfall ihres Vaters, taucht Indias Onkel Charlie, dessen Existenz ihr bis dahin unbekannt war, auf, um bei ihr und ihrer psychisch labilen Mutter zu leben. Schon kurz nach seinem Einzug vermutet sie, dass dieser mysteriöse und charmante Mann Hintergedanken hegt. Doch anstatt darüber empört zu sein oder gar Angst vor ihm zu haben, beginnt India, die sonst keine Freunde hat, immer mehr für ihn zu schwärmen.
USA, 2012. R: Chan-wook Park. Mit: Mia Wasikowska, Nicole Kidman, Matthew Goode. 99Min. engl. OmU. FSK: 16.
Mit Nach der Revolution hat Yousry Nasrallah den ersten Spielfim zur arabischen Revolution geschaffen. Mahmoud ist einer der Reiter, die am 2. Februar 2011 - aufgehetzt von Mubaraks Regime - auf dem Tahrir-Platz die jungen Revolutionäre angreifen. Als er von der aufgebrachten Menge gedemütigt wird und seinen Job verliert, wird er in seiner Nachbarschaft als Verräter der Revolution geächtet.
Doch dann lernt er Reem kennen, eine junge, moderne Ägypterin, die kurz vor ihrer Scheidung steht. Sie ist eine Revolutionärin, die für die Rechte der Frauen eintritt. Ihr Aufeinandertreffen wird das Leben der beiden von Grund auf verändern.
Jon Brewer hat den legendären Bluesmusiker BB King über zwei Jahre mit der Kamera begleitet. Erzählt von Morgan Freeman und mit Beiträgen von Eric Clapton, Bono, Ringo Starr, Carlos Santana, Slash, Bonnie Raitt, Buddy Guy, Ronnie Wood, Mick Jagger und Bruce Willis ist ein Dokumentarfilm entstanden, der schildert, wie der 1925 in Mississippi geborene BB King sein Leben in die Hand nahm, gegen alle Widerstände und den unerbittlichen Rassismus kämpfte, die härtesten Kritiker im Musikgeschäft überzeugt und zum König des Blues wurde, der bis heute mehr als 15 000 Konzerte gab und 40 Millionen Platten weltweit verkaufte.
Der Film versammelt die berühmstesten Rock'n'Roller der Welt, die den ungeheuren Einfluss von B.B. King auf ihre Musik reflektieren, bspw. wollte John Lennon immer so gut Gitarre spielen können wie der King of Blues. BB King: The Life of Riley zeigt beeindruckendes Archivmaterial der großen Tourneen des Ausnahmemusikers. Und er führt in zahlreichen Interviews vor, dass King trotz des Riesenerfolges ein bescheidener, bodenständiger und zutiefst engagierter Menschen ist.
Nach dem tödlichen Verkehrsunfall ihres Vaters, taucht Indias Onkel Charlie, dessen Existenz ihr bis dahin unbekannt war, auf, um bei ihr und ihrer psychisch labilen Mutter zu leben. Schon kurz nach seinem Einzug vermutet sie, dass dieser mysteriöse und charmante Mann Hintergedanken hegt. Doch anstatt darüber empört zu sein oder gar Angst vor ihm zu haben, beginnt India, die sonst keine Freunde hat, immer mehr für ihn zu schwärmen.
USA, 2012. R: Chan-wook Park. Mit: Mia Wasikowska, Nicole Kidman, Matthew Goode. 99Min. engl. OmU. FSK: 16.
Mit Nach der Revolution hat Yousry Nasrallah den ersten Spielfim zur arabischen Revolution geschaffen. Mahmoud ist einer der Reiter, die am 2. Februar 2011 - aufgehetzt von Mubaraks Regime - auf dem Tahrir-Platz die jungen Revolutionäre angreifen. Als er von der aufgebrachten Menge gedemütigt wird und seinen Job verliert, wird er in seiner Nachbarschaft als Verräter der Revolution geächtet.
Doch dann lernt er Reem kennen, eine junge, moderne Ägypterin, die kurz vor ihrer Scheidung steht. Sie ist eine Revolutionärin, die für die Rechte der Frauen eintritt. Ihr Aufeinandertreffen wird das Leben der beiden von Grund auf verändern.
Elise und Didier sind ein ungewöhnliches Paar. Elise hat ein Tattoo-Studio, Didier spielt Banjo in einer Bluegrass-Band. Er redet viel, sie hört meistens zu. Er ist ein überzeugter Atheist und ein hoffnungsloser Romantiker, sie schmückt sich mit einem tätowierten Kreuz und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Als sie sich kennenlernen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Ihr Glück ist perfekt, als Maybelle geboren wird. Doch als sie im Alter von sechs Jahren ernsthaft erkrankt, gerät ihre Welt aus den Fugen und all die Wendepunkte ihrer intensiven Beziehung ziehen an ihnen vorbei. Sie erinnern sich an den Zauber des Anfangs, die zunehmende Nähe durch ihre gemeinsame Leidenschaft für Bluegrass-Musik, ihre ungewöhnliche Hochzeit, die unerwartete Schwangerschaft und schließlich an die Freude nach der Geburt ihrer wundervollen Tochter. Ein vollständiger Kreis des Glücks für ein sehr unkonventionelles Paar ...
The Broken Circle ist intensives und bewegendes Kino voller Leidenschaft und Musik. Ein Film, der tief berührt. Und der vielleicht Ihr Herz brechen wird.
BEL/NL, 2012. R: Felix van Groeningen. Mit: Veerle Baetens, Johan Heldenbergh, Nell Cattrysse. 110Min. OmU. FSK: 12.
Mit Nach der Revolution hat Yousry Nasrallah den ersten Spielfim zur arabischen Revolution geschaffen. Mahmoud ist einer der Reiter, die am 2. Februar 2011 - aufgehetzt von Mubaraks Regime - auf dem Tahrir-Platz die jungen Revolutionäre angreifen. Als er von der aufgebrachten Menge gedemütigt wird und seinen Job verliert, wird er in seiner Nachbarschaft als Verräter der Revolution geächtet.
Doch dann lernt er Reem kennen, eine junge, moderne Ägypterin, die kurz vor ihrer Scheidung steht. Sie ist eine Revolutionärin, die für die Rechte der Frauen eintritt. Ihr Aufeinandertreffen wird das Leben der beiden von Grund auf verändern.
Elise und Didier sind ein ungewöhnliches Paar. Elise hat ein Tattoo-Studio, Didier spielt Banjo in einer Bluegrass-Band. Er redet viel, sie hört meistens zu. Er ist ein überzeugter Atheist und ein hoffnungsloser Romantiker, sie schmückt sich mit einem tätowierten Kreuz und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Als sie sich kennenlernen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Ihr Glück ist perfekt, als Maybelle geboren wird. Doch als sie im Alter von sechs Jahren ernsthaft erkrankt, gerät ihre Welt aus den Fugen und all die Wendepunkte ihrer intensiven Beziehung ziehen an ihnen vorbei. Sie erinnern sich an den Zauber des Anfangs, die zunehmende Nähe durch ihre gemeinsame Leidenschaft für Bluegrass-Musik, ihre ungewöhnliche Hochzeit, die unerwartete Schwangerschaft und schließlich an die Freude nach der Geburt ihrer wundervollen Tochter. Ein vollständiger Kreis des Glücks für ein sehr unkonventionelles Paar ...
The Broken Circle ist intensives und bewegendes Kino voller Leidenschaft und Musik. Ein Film, der tief berührt. Und der vielleicht Ihr Herz brechen wird.
BEL/NL, 2012. R: Felix van Groeningen. Mit: Veerle Baetens, Johan Heldenbergh, Nell Cattrysse. 110Min. OmU. FSK: 12.
Am 18. Mai 1980 erhängte sich Ian Curtis im Alter von nur 23 Jahren, in dem schmucklosen Reihenhaus, in dem er mit seiner Frau Deborah und ihrer gemeinsamen Tochter lebte. Wenige Tage später hätte er mit seiner Band Joy Division zu einer Tour nach Amerika aufbrechen sollen. Obwohl Joy Division zum Zeitpunkt von Curtis Tod erst eine Platte veröffentlicht hatten (eine zweite erschien Posthum), wurden sie in kürzester Zeit zu einer der einflussreichsten Bands ihrer Zeit. Für Generationen von Fans ist Ian Curtis zu einem Idol geworden, dessen Popularität sich mit der anderer berühmter Toten des Rock ’n’ Rolls wie Jim Morrison, Jimi Hendrix oder Kurt Cobain vergleichen lässt. Der holländische Fotograf Anton Corbijn kannte Joy Division persönlich, er schoss einige der berühmtesten Fotos von Ian Curtis, bevor er in den 80er Jahren zu einem gefragten Rock-Fotografen wurde. Vor allem seine Fotos von „U2“, in ihrem typischen grobkörnigem schwarzweiß sind unverwechselbar, während er in Deutschland nicht zuletzt durch Fotos und Videos für Herbert Grönemeyer bekannt ist. Vielleicht war es gerade die Nähe zu Joy Divison und ihrer Musik, die es Corbijn ermöglichte einen Film zu drehen, der sich jeglicher Mythenbildung entzieht. Basierend auf den persönlichen Erinnerungen von Curtis Witwe Deborah, zeichnet Control die Geschichte von Joy Division, vor allem aber von Curtis nach. Aufgewachsen in Macclesfield, unweit von Manchester, lebt Ian Curtis ein unscheinbares Leben. Er arbeitet im Sozialamt, ist schon mit 19 Jahren verheiratet und sieht einem wenig aufregenden Leben entgegen. Ob es die Hoffnung war, diesem Leben zu entkommen, die Curtis zur Musik brachte bleibt wie so vieles offen. Eher beiläufig erzählt der Film wie sich die Mitglieder von Joy Division finden, erste wenig erfolgreiche Auftritte absolvieren und schließlich doch einen Plattenvertrag bekommen. Über weite Strecken gelingt es Corbijn ausschließlich über die Bilder zu erzählen, die gleichzeitig von großer Perfektion sind, ihre Qualität aber nie ausstellen. Die Zerrissenheit von Curtis Charakter, der unter Epilepsie litt, ein oft unangenehmer Kontrollfreak war und zwischen konservativem Leben in der Kleinstadt und Rock ’n’ Roll Exzessen hin und her gerissen war, erschließt sich auf subtile Weise. Control ist ein bemerkenswert subtiler, zurückgenommener Film, der nicht versucht genaue Antworten zu geben. Für Fans und Kenner der Band und ihrer Musik aber ist Control eine Fundgrube. In erstaunlich komischen Szenen werden die späten 70er zum Leben erweckt, die Amateurhaftigkeit des damaligen Musikgeschäftes gezeigt. Besonders in den Figuren von Rob Gretton, Manager der Band und Tony Wilson, legendärer Gründer des Nachtclubs Hacienda und der Plattenfirma Factory (der Hauptfigur in Michael Winterbottoms Film 24 Hour Party People ist, ein komplementärer Film, in dem Joy Division Nebenfiguren sind), entwickelt Control einen sehr britischen Charme. Und mit Sam Riley hat Anton Corbijn einen Hauptdarsteller gefunden, der Ian Curtis verblüffend ähnlich sieht und in einigen großartigen Liveszenen die Intensität der Musik von Joy Division so nahe bringt wie es nur möglich ist.
Wir zeigen in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bochum anlässlich der Ausstellung Anton Corbijn - Inwards and Onwards ab dem 05. Juni 2013 sechs Wochen lang jeden Mittwoch einen Film von oder über Corbijn sowie zwei Filme über von ihm potraitierte Künstler. Mit der Eintrittskarte des Museums erhaltes Sie den Kinoeintritt zum ermäßigten Preis von 6,00 Euro.
GB, 2007. R: Anton Corbijn. B: Matt Greenhaigh. Mit: Sam Riley, Samantha Morton, Alexandra Maria Lara, Joe Anderson, Toby Kebbell, Craig Parkinson. 121Min. engl. OmU. FSK: 12.
Existiert die Liebe auf den ersten Blick? Na sicher. Aber manchmal braucht man dreißig Jahre, um sich dessen sicher zu sein. Lalo und Bruno sind dicke Freunde in den 70er Jahren. Da taucht Lisa auf, die zunächst kapriziös und frech den beiden Teenagern den Kopf verdreht. Sie wirbelt alles durcheinander in der kleinen Stadt am Fluss und entscheidet sich dann doch für einen der beiden. Viele Jahre später wird sie wieder auftauchen und die beiden suchen, die in ganz unterschiedlichen Lebensverhältnissen gelandet sind. Das wunderbare leichtlebige Dreieck der Jugendzeit lässt sich wohl nicht wiederbeleben. Aber was ist mit der einzigen und wahren Liebe von damals?
Eine Geschichte vom Kennenlernen, von einem verliebten Sommer und von der Wiederbegegnung nach langer Zeit. Paula Hernández (Lluvia/Im Regen des Südens) erzählt in ihrem neuen Film auf unmittelbar berührende Weise vom Zeitgeist der Gefühle und den Wechselfällen des Lebens, wobei im Hintergrund die politische Geschichte Argentiniens seit den 70er Jahren stets präsent bleibt. Ein nachdenklicher, intensiver, atmosphärischer Film über die Liebe und über die Zeit, die dieser Liebe eine neue Dimension hinzufügt.
ARG, 2011. R: Paula Hernandez. Mit: Diego Peretti, Elena Roger, Luis Ziembrowski. 99Min. span. OmU.
Ein heißer Sommertag in Athen: Der 16-jähriger Skater Harris und seine Freunde amüsieren sich in der großen Stadt, während Vasislis, Polizist mittleren Alters darum kämpft, seine Familie ausreichend zu versorgen. Ihre Wege kreuzen sich... Die Autoren und Regisseure Argyris Papadimitropoulos und Jan Vogel portraitieren mit Wasted Youth atmosphärisch dicht eine Stadt, die, wie ihre Bewohner, krisengebeutelt immer kurz vor dem Nervenzusammenbruch zu stehen scheint. Dynamische Schnitte und einem mitreißenden Soundtrack erzählen sie ihre Geschichte, die teilweise auf wahren Begebenheiten basiert.
GR, 2011. R: Argyris Papadimitropoulos, Jan Vogel. B: Argyris Papadimitropoulos, Jan Vogel. Mit: Haris Markou, Ieronymos Kaletsanos, Arthouros Kiviliov. 95Min. griech. OmU.
Als beim Cellisten Peter, Mitglied eines renommierten New Yorker Streichquartetts, die Krankheit Parkinson diagnostiziert wird, brechen im Angesicht dieser Krise lange unterdrückte Spannungen zwischen den Musikern auf, die neben dem Fortbestand des Quartetts auch ihre Freundschaft bedrohen.
"Es gibt kaum ein besseres Kinoerlebnis, als Philip Seymour Hoffman beim Verzweifeln zuzuschauen. Nur wenige bringen die Mischung aus Furcht, Selbsthass und Überlebenswillen, die jemanden beim Scheitern erfasst, so auf den Punkt. Dazu kommt Christopher Walkens meisterhafter Minimalismus. Und dann ist da noch Catherine Keener, die jedem Film nur mit dem Spiel ihrer Augenbrauen eine dramatische Wendung geben kann."
Süddeutsche Zeitung
2012, USA. R: Yaron Zilberman. Mit: Christopher Walken, Catherine Keener, Philip Seymour Hoffman, Mark Ivanir, Imogene Poots. 105Min. engl. OmU.
Existiert die Liebe auf den ersten Blick? Na sicher. Aber manchmal braucht man dreißig Jahre, um sich dessen sicher zu sein. Lalo und Bruno sind dicke Freunde in den 70er Jahren. Da taucht Lisa auf, die zunächst kapriziös und frech den beiden Teenagern den Kopf verdreht. Sie wirbelt alles durcheinander in der kleinen Stadt am Fluss und entscheidet sich dann doch für einen der beiden. Viele Jahre später wird sie wieder auftauchen und die beiden suchen, die in ganz unterschiedlichen Lebensverhältnissen gelandet sind. Das wunderbare leichtlebige Dreieck der Jugendzeit lässt sich wohl nicht wiederbeleben. Aber was ist mit der einzigen und wahren Liebe von damals?
Eine Geschichte vom Kennenlernen, von einem verliebten Sommer und von der Wiederbegegnung nach langer Zeit. Paula Hernández (Lluvia/Im Regen des Südens) erzählt in ihrem neuen Film auf unmittelbar berührende Weise vom Zeitgeist der Gefühle und den Wechselfällen des Lebens, wobei im Hintergrund die politische Geschichte Argentiniens seit den 70er Jahren stets präsent bleibt. Ein nachdenklicher, intensiver, atmosphärischer Film über die Liebe und über die Zeit, die dieser Liebe eine neue Dimension hinzufügt.
ARG, 2011. R: Paula Hernandez. Mit: Diego Peretti, Elena Roger, Luis Ziembrowski. 99Min. span. OmU.
Ein heißer Sommertag in Athen: Der 16-jähriger Skater Harris und seine Freunde amüsieren sich in der großen Stadt, während Vasislis, Polizist mittleren Alters darum kämpft, seine Familie ausreichend zu versorgen. Ihre Wege kreuzen sich... Die Autoren und Regisseure Argyris Papadimitropoulos und Jan Vogel portraitieren mit Wasted Youth atmosphärisch dicht eine Stadt, die, wie ihre Bewohner, krisengebeutelt immer kurz vor dem Nervenzusammenbruch zu stehen scheint. Dynamische Schnitte und einem mitreißenden Soundtrack erzählen sie ihre Geschichte, die teilweise auf wahren Begebenheiten basiert.
GR, 2011. R: Argyris Papadimitropoulos, Jan Vogel. B: Argyris Papadimitropoulos, Jan Vogel. Mit: Haris Markou, Ieronymos Kaletsanos, Arthouros Kiviliov. 95Min. griech. OmU.
Als beim Cellisten Peter, Mitglied eines renommierten New Yorker Streichquartetts, die Krankheit Parkinson diagnostiziert wird, brechen im Angesicht dieser Krise lange unterdrückte Spannungen zwischen den Musikern auf, die neben dem Fortbestand des Quartetts auch ihre Freundschaft bedrohen.
"Es gibt kaum ein besseres Kinoerlebnis, als Philip Seymour Hoffman beim Verzweifeln zuzuschauen. Nur wenige bringen die Mischung aus Furcht, Selbsthass und Überlebenswillen, die jemanden beim Scheitern erfasst, so auf den Punkt. Dazu kommt Christopher Walkens meisterhafter Minimalismus. Und dann ist da noch Catherine Keener, die jedem Film nur mit dem Spiel ihrer Augenbrauen eine dramatische Wendung geben kann."
Süddeutsche Zeitung
2012, USA. R: Yaron Zilberman. Mit: Christopher Walken, Catherine Keener, Philip Seymour Hoffman, Mark Ivanir, Imogene Poots. 105Min. engl. OmU.
Existiert die Liebe auf den ersten Blick? Na sicher. Aber manchmal braucht man dreißig Jahre, um sich dessen sicher zu sein. Lalo und Bruno sind dicke Freunde in den 70er Jahren. Da taucht Lisa auf, die zunächst kapriziös und frech den beiden Teenagern den Kopf verdreht. Sie wirbelt alles durcheinander in der kleinen Stadt am Fluss und entscheidet sich dann doch für einen der beiden. Viele Jahre später wird sie wieder auftauchen und die beiden suchen, die in ganz unterschiedlichen Lebensverhältnissen gelandet sind. Das wunderbare leichtlebige Dreieck der Jugendzeit lässt sich wohl nicht wiederbeleben. Aber was ist mit der einzigen und wahren Liebe von damals?
Eine Geschichte vom Kennenlernen, von einem verliebten Sommer und von der Wiederbegegnung nach langer Zeit. Paula Hernández (Lluvia/Im Regen des Südens) erzählt in ihrem neuen Film auf unmittelbar berührende Weise vom Zeitgeist der Gefühle und den Wechselfällen des Lebens, wobei im Hintergrund die politische Geschichte Argentiniens seit den 70er Jahren stets präsent bleibt. Ein nachdenklicher, intensiver, atmosphärischer Film über die Liebe und über die Zeit, die dieser Liebe eine neue Dimension hinzufügt.
ARG, 2011. R: Paula Hernandez. Mit: Diego Peretti, Elena Roger, Luis Ziembrowski. 99Min. span. OmU.
Ein heißer Sommertag in Athen: Der 16-jähriger Skater Harris und seine Freunde amüsieren sich in der großen Stadt, während Vasislis, Polizist mittleren Alters darum kämpft, seine Familie ausreichend zu versorgen. Ihre Wege kreuzen sich... Die Autoren und Regisseure Argyris Papadimitropoulos und Jan Vogel portraitieren mit Wasted Youth atmosphärisch dicht eine Stadt, die, wie ihre Bewohner, krisengebeutelt immer kurz vor dem Nervenzusammenbruch zu stehen scheint. Dynamische Schnitte und einem mitreißenden Soundtrack erzählen sie ihre Geschichte, die teilweise auf wahren Begebenheiten basiert.
GR, 2011. R: Argyris Papadimitropoulos, Jan Vogel. B: Argyris Papadimitropoulos, Jan Vogel. Mit: Haris Markou, Ieronymos Kaletsanos, Arthouros Kiviliov. 95Min. griech. OmU.
Als beim Cellisten Peter, Mitglied eines renommierten New Yorker Streichquartetts, die Krankheit Parkinson diagnostiziert wird, brechen im Angesicht dieser Krise lange unterdrückte Spannungen zwischen den Musikern auf, die neben dem Fortbestand des Quartetts auch ihre Freundschaft bedrohen.
"Es gibt kaum ein besseres Kinoerlebnis, als Philip Seymour Hoffman beim Verzweifeln zuzuschauen. Nur wenige bringen die Mischung aus Furcht, Selbsthass und Überlebenswillen, die jemanden beim Scheitern erfasst, so auf den Punkt. Dazu kommt Christopher Walkens meisterhafter Minimalismus. Und dann ist da noch Catherine Keener, die jedem Film nur mit dem Spiel ihrer Augenbrauen eine dramatische Wendung geben kann."
Süddeutsche Zeitung
2012, USA. R: Yaron Zilberman. Mit: Christopher Walken, Catherine Keener, Philip Seymour Hoffman, Mark Ivanir, Imogene Poots. 105Min. engl. OmU.
Existiert die Liebe auf den ersten Blick? Na sicher. Aber manchmal braucht man dreißig Jahre, um sich dessen sicher zu sein. Lalo und Bruno sind dicke Freunde in den 70er Jahren. Da taucht Lisa auf, die zunächst kapriziös und frech den beiden Teenagern den Kopf verdreht. Sie wirbelt alles durcheinander in der kleinen Stadt am Fluss und entscheidet sich dann doch für einen der beiden. Viele Jahre später wird sie wieder auftauchen und die beiden suchen, die in ganz unterschiedlichen Lebensverhältnissen gelandet sind. Das wunderbare leichtlebige Dreieck der Jugendzeit lässt sich wohl nicht wiederbeleben. Aber was ist mit der einzigen und wahren Liebe von damals?
Eine Geschichte vom Kennenlernen, von einem verliebten Sommer und von der Wiederbegegnung nach langer Zeit. Paula Hernández (Lluvia/Im Regen des Südens) erzählt in ihrem neuen Film auf unmittelbar berührende Weise vom Zeitgeist der Gefühle und den Wechselfällen des Lebens, wobei im Hintergrund die politische Geschichte Argentiniens seit den 70er Jahren stets präsent bleibt. Ein nachdenklicher, intensiver, atmosphärischer Film über die Liebe und über die Zeit, die dieser Liebe eine neue Dimension hinzufügt.
ARG, 2011. R: Paula Hernandez. Mit: Diego Peretti, Elena Roger, Luis Ziembrowski. 99Min. span. OmU.
Als beim Cellisten Peter, Mitglied eines renommierten New Yorker Streichquartetts, die Krankheit Parkinson diagnostiziert wird, brechen im Angesicht dieser Krise lange unterdrückte Spannungen zwischen den Musikern auf, die neben dem Fortbestand des Quartetts auch ihre Freundschaft bedrohen.
"Es gibt kaum ein besseres Kinoerlebnis, als Philip Seymour Hoffman beim Verzweifeln zuzuschauen. Nur wenige bringen die Mischung aus Furcht, Selbsthass und Überlebenswillen, die jemanden beim Scheitern erfasst, so auf den Punkt. Dazu kommt Christopher Walkens meisterhafter Minimalismus. Und dann ist da noch Catherine Keener, die jedem Film nur mit dem Spiel ihrer Augenbrauen eine dramatische Wendung geben kann."
Süddeutsche Zeitung
2012, USA. R: Yaron Zilberman. Mit: Christopher Walken, Catherine Keener, Philip Seymour Hoffman, Mark Ivanir, Imogene Poots. 105Min. engl. OmU.
Ein heißer Sommertag in Athen: Der 16-jähriger Skater Harris und seine Freunde amüsieren sich in der großen Stadt, während Vasislis, Polizist mittleren Alters darum kämpft, seine Familie ausreichend zu versorgen. Ihre Wege kreuzen sich... Die Autoren und Regisseure Argyris Papadimitropoulos und Jan Vogel portraitieren mit Wasted Youth atmosphärisch dicht eine Stadt, die, wie ihre Bewohner, krisengebeutelt immer kurz vor dem Nervenzusammenbruch zu stehen scheint. Dynamische Schnitte und einem mitreißenden Soundtrack erzählen sie ihre Geschichte, die teilweise auf wahren Begebenheiten basiert.
GR, 2011. R: Argyris Papadimitropoulos, Jan Vogel. B: Argyris Papadimitropoulos, Jan Vogel. Mit: Haris Markou, Ieronymos Kaletsanos, Arthouros Kiviliov. 95Min. griech. OmU.
Existiert die Liebe auf den ersten Blick? Na sicher. Aber manchmal braucht man dreißig Jahre, um sich dessen sicher zu sein. Lalo und Bruno sind dicke Freunde in den 70er Jahren. Da taucht Lisa auf, die zunächst kapriziös und frech den beiden Teenagern den Kopf verdreht. Sie wirbelt alles durcheinander in der kleinen Stadt am Fluss und entscheidet sich dann doch für einen der beiden. Viele Jahre später wird sie wieder auftauchen und die beiden suchen, die in ganz unterschiedlichen Lebensverhältnissen gelandet sind. Das wunderbare leichtlebige Dreieck der Jugendzeit lässt sich wohl nicht wiederbeleben. Aber was ist mit der einzigen und wahren Liebe von damals?
Eine Geschichte vom Kennenlernen, von einem verliebten Sommer und von der Wiederbegegnung nach langer Zeit. Paula Hernández (Lluvia/Im Regen des Südens) erzählt in ihrem neuen Film auf unmittelbar berührende Weise vom Zeitgeist der Gefühle und den Wechselfällen des Lebens, wobei im Hintergrund die politische Geschichte Argentiniens seit den 70er Jahren stets präsent bleibt. Ein nachdenklicher, intensiver, atmosphärischer Film über die Liebe und über die Zeit, die dieser Liebe eine neue Dimension hinzufügt.
ARG, 2011. R: Paula Hernandez. Mit: Diego Peretti, Elena Roger, Luis Ziembrowski. 99Min. span. OmU.
Ai Weiwei ist der prominenteste chinesische Gegenwartskünstler und schärfste Regimekritiker im eigenen Land. Er ist Teil der internationalen Kunstszene und der globalen Popkultur und inspiriert seine Anhänger in aller Welt. Im April 2011 verschwindet Ai Weiwei spurlos – niemand weiß, wo er ist und wie es ihm geht. Weltweit regt sich Protest, die Menschen machen sich stark für ihn und fragen „Wo ist Ai Weiwei?“. Nach drei Monaten ist er plötzlich wieder da. Seit Juni 2011 steht Ai Weiwei unter politischem Hausarrest.
Die junge Regisseurin Alison Klayman hat den international gefeierten Künstler und Aktivisten drei Jahre lang begleitet. Sie hat mit langjährigen Wegbegleitern Ai Weiweis gesprochen, mit Künstlern und Autoren, aber auch sehr persönliche Gespräche zwischen Ai Weiwei und seiner Mutter Gao Ying aufgezeichnet und zeigt Ai Weiwei als Vater eines drei-Jährigen Sohnes. Ihr Portrait ermöglicht einen einzigartigen Einblick in Ai Weiweis Persönlichkeit, sein Privatleben und sein Schaffen: eine differenzierte Beschreibung des heutigen Chinas zwischen Willkür und Widerstand.
Wir zeigen in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bochum anlässlich der Ausstellung Anton Corbijn - Inwards and Onwards ab dem 05. Juni 2013 sechs Wochen lang jeden Mittwoch einen Film von oder über Corbijn sowie zwei Filme über von ihm potraitierte Künstler. Mit der Eintrittskarte des Museums erhaltes Sie den Kinoeintritt zum ermäßigten Preis von 6,00 Euro.
Kein britischer Nachkriegspolitiker hat so viel Affekte mobilisiert wie die kürzlich gestorbene Margaret Thatcher; ihre Regierungszeit in den achtziger Jahren wird bald zu einer "Ära", in der der Staat das Wohlfahrtsziel der Nachkriegszeit abstößt und gegen einen Markt privater Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten tauscht.
Da sich Thatcher auch auf "Snatcher" reimt, wurde sie in der rasch einsetzenden Polemik zur "Räuberin"; die Liste der Dramen, Romane und Fernsehspiele, in denen die militante Eiserne Lady bekämpft wurde, ist ellenlang. Auch Filme haben die Umstellung auf Privatisierung und das Hohe Lied auf Wettbewerb und Eigeninitiative in Großbritannien thematisiert:
Ein junger Mann, Pakistani, der in der Hauptstadt des Empire lebt, verwandelt eine alte Wäscherei namens "Churchill's" in ein "Ritz unter den Waschsalons", seinen Traumladen nennt er "Powders", Waschpulver. Im Gegensatz zur Idee ist er aber eher ein Pulverfass für soziale Konflikte, die der Film mit privaten kreuzt: Kolonie in der Metropole, ein schwules Paar, Immigranten und Herrenmenschen, Drogen ...
Der Film verdreht seine Ereignisse so wie die von Thatcher regierte Gesellschaft durchgedreht ist: über die miserablen Verhältnisse und Ressentiments könnte man heulen, aber es triumphiert das Lachen – im Waschsalon herrscht Schleudergang.
GB, 1985/86. R: Stephen Frears. B: Hanif Kureishi. Mit: Daniel Day-Lewis, Shirley Ann Field. 93Min. engl. OmU. FSK: 16.
Helmer lebt allein mit seinem alten Vater auf einem Bauernhof in Zeeland. 50 Kühe, ein paar Schafe, zwei Esel. Nach dem Tod des Bruders ist das alles an ihm hängen geblieben. Jetzt, mit Mitte fünfzig, fasst Helmer den Entschluss, sein eigenes Leben zu beginnen. Er bringt den Vater, der nicht sterben will, ins obere Stockwerk und richtet sich unten neu ein. Doch die ungelebten Träume wird er nicht so ohne Weiteres los. Verfilmung des gleichnamigen internationalen Bestseller-Romans von Gerbrand Bakker.
Nanouk Leopolds Spielfilm ist eine Geschichte über einen Mann, der sich selbst befreit. Er befreit sich von seinem inneren Selbstbild. Wie sein Vater ihn sieht, wie die Welt ihn sieht, wie er sich selbst sieht – all das wird sich verändern. Helmer muss sich neu erfinden, um zu erkennen, wer er schon immer war. Der Vater muss sterben, damit Helmer sich der Welt so zeigen kann, wie er wirklich ist. Er interessiert sich nicht für Frauen. Das hat er vor allen verschwiegen, auch vor sich selbst.
Das Berberian Sound Studio ist eines der billigsten und schäbigsten Post-Production-Studios im Italien der 1970er Jahre. Nur die miserabelsten Horrorfilme werden hier vertont und gemischt. Der naive und introvertierte Gilderoy, ein englischer Tonmeister, wird für die Mischung des neuesten Werkes von Horrormeister Santini engagiert. Er muss mit dem hitzköpfigen Produzenten Francesco zusammenarbeiten, der stürmische Beziehungen zu einigen weiblichen Synchronsprechern unterhält. Gilderoy beginnt mit der Tonbearbeitung von Il Vortice Equestre, eine unglaubwürdige Geschichte über Hexerei und gottlosen Mord, typisch für das in Italien zu der Zeit angesagte Horrorgenre. Der schüchterne Gilderoy fühlt sich eigentlich nur in der Gesellschaft seiner Maschinen wohl, wenn er Mikrophone testet oder Bänder überspielt. Umgeben von mediterranem Machismo und zum ersten Mal in seinem Leben auch von schönen Frauen, widmet er sich - ganz korrekter Engländer - völlig seiner Arbeit. Aber je länger er Kreischen und gurgelnde Geräusche auf zerhacktes Gemüse mischt, desto größer wird das Heimweh nach seinem Gartenstudio in Dorking. Die Gewalt, der er tagtäglich auf der Leinwand ausgesetzt ist, wirkt sich schließlich negativ auf seine Psyche aus.
Berberian Sound Studio ist ein versponnenes Grusel-Fest für Filmliebhaber, eine Hommage an das Giallo-Genre, ein verstörender Ritt durch die menschliche Psyche. Ein Film über das Filmemachen, mit fantastischer Besetzung und großartig in Szene gesetzt. Regisseur Peter Strickland macht in seinem Sound-Thriller die Geräusche zu Protagonisten, die ihre Zuschauer fest im Griff haben.
Helmer lebt allein mit seinem alten Vater auf einem Bauernhof in Zeeland. 50 Kühe, ein paar Schafe, zwei Esel. Nach dem Tod des Bruders ist das alles an ihm hängen geblieben. Jetzt, mit Mitte fünfzig, fasst Helmer den Entschluss, sein eigenes Leben zu beginnen. Er bringt den Vater, der nicht sterben will, ins obere Stockwerk und richtet sich unten neu ein. Doch die ungelebten Träume wird er nicht so ohne Weiteres los. Verfilmung des gleichnamigen internationalen Bestseller-Romans von Gerbrand Bakker.
Nanouk Leopolds Spielfilm ist eine Geschichte über einen Mann, der sich selbst befreit. Er befreit sich von seinem inneren Selbstbild. Wie sein Vater ihn sieht, wie die Welt ihn sieht, wie er sich selbst sieht – all das wird sich verändern. Helmer muss sich neu erfinden, um zu erkennen, wer er schon immer war. Der Vater muss sterben, damit Helmer sich der Welt so zeigen kann, wie er wirklich ist. Er interessiert sich nicht für Frauen. Das hat er vor allen verschwiegen, auch vor sich selbst.
Das Berberian Sound Studio ist eines der billigsten und schäbigsten Post-Production-Studios im Italien der 1970er Jahre. Nur die miserabelsten Horrorfilme werden hier vertont und gemischt. Der naive und introvertierte Gilderoy, ein englischer Tonmeister, wird für die Mischung des neuesten Werkes von Horrormeister Santini engagiert. Er muss mit dem hitzköpfigen Produzenten Francesco zusammenarbeiten, der stürmische Beziehungen zu einigen weiblichen Synchronsprechern unterhält. Gilderoy beginnt mit der Tonbearbeitung von Il Vortice Equestre, eine unglaubwürdige Geschichte über Hexerei und gottlosen Mord, typisch für das in Italien zu der Zeit angesagte Horrorgenre. Der schüchterne Gilderoy fühlt sich eigentlich nur in der Gesellschaft seiner Maschinen wohl, wenn er Mikrophone testet oder Bänder überspielt. Umgeben von mediterranem Machismo und zum ersten Mal in seinem Leben auch von schönen Frauen, widmet er sich - ganz korrekter Engländer - völlig seiner Arbeit. Aber je länger er Kreischen und gurgelnde Geräusche auf zerhacktes Gemüse mischt, desto größer wird das Heimweh nach seinem Gartenstudio in Dorking. Die Gewalt, der er tagtäglich auf der Leinwand ausgesetzt ist, wirkt sich schließlich negativ auf seine Psyche aus.
Berberian Sound Studio ist ein versponnenes Grusel-Fest für Filmliebhaber, eine Hommage an das Giallo-Genre, ein verstörender Ritt durch die menschliche Psyche. Ein Film über das Filmemachen, mit fantastischer Besetzung und großartig in Szene gesetzt. Regisseur Peter Strickland macht in seinem Sound-Thriller die Geräusche zu Protagonisten, die ihre Zuschauer fest im Griff haben.
Helmer lebt allein mit seinem alten Vater auf einem Bauernhof in Zeeland. 50 Kühe, ein paar Schafe, zwei Esel. Nach dem Tod des Bruders ist das alles an ihm hängen geblieben. Jetzt, mit Mitte fünfzig, fasst Helmer den Entschluss, sein eigenes Leben zu beginnen. Er bringt den Vater, der nicht sterben will, ins obere Stockwerk und richtet sich unten neu ein. Doch die ungelebten Träume wird er nicht so ohne Weiteres los. Verfilmung des gleichnamigen internationalen Bestseller-Romans von Gerbrand Bakker.
Nanouk Leopolds Spielfilm ist eine Geschichte über einen Mann, der sich selbst befreit. Er befreit sich von seinem inneren Selbstbild. Wie sein Vater ihn sieht, wie die Welt ihn sieht, wie er sich selbst sieht – all das wird sich verändern. Helmer muss sich neu erfinden, um zu erkennen, wer er schon immer war. Der Vater muss sterben, damit Helmer sich der Welt so zeigen kann, wie er wirklich ist. Er interessiert sich nicht für Frauen. Das hat er vor allen verschwiegen, auch vor sich selbst.
Das Berberian Sound Studio ist eines der billigsten und schäbigsten Post-Production-Studios im Italien der 1970er Jahre. Nur die miserabelsten Horrorfilme werden hier vertont und gemischt. Der naive und introvertierte Gilderoy, ein englischer Tonmeister, wird für die Mischung des neuesten Werkes von Horrormeister Santini engagiert. Er muss mit dem hitzköpfigen Produzenten Francesco zusammenarbeiten, der stürmische Beziehungen zu einigen weiblichen Synchronsprechern unterhält. Gilderoy beginnt mit der Tonbearbeitung von Il Vortice Equestre, eine unglaubwürdige Geschichte über Hexerei und gottlosen Mord, typisch für das in Italien zu der Zeit angesagte Horrorgenre. Der schüchterne Gilderoy fühlt sich eigentlich nur in der Gesellschaft seiner Maschinen wohl, wenn er Mikrophone testet oder Bänder überspielt. Umgeben von mediterranem Machismo und zum ersten Mal in seinem Leben auch von schönen Frauen, widmet er sich - ganz korrekter Engländer - völlig seiner Arbeit. Aber je länger er Kreischen und gurgelnde Geräusche auf zerhacktes Gemüse mischt, desto größer wird das Heimweh nach seinem Gartenstudio in Dorking. Die Gewalt, der er tagtäglich auf der Leinwand ausgesetzt ist, wirkt sich schließlich negativ auf seine Psyche aus.
Berberian Sound Studio ist ein versponnenes Grusel-Fest für Filmliebhaber, eine Hommage an das Giallo-Genre, ein verstörender Ritt durch die menschliche Psyche. Ein Film über das Filmemachen, mit fantastischer Besetzung und großartig in Szene gesetzt. Regisseur Peter Strickland macht in seinem Sound-Thriller die Geräusche zu Protagonisten, die ihre Zuschauer fest im Griff haben.
Helmer lebt allein mit seinem alten Vater auf einem Bauernhof in Zeeland. 50 Kühe, ein paar Schafe, zwei Esel. Nach dem Tod des Bruders ist das alles an ihm hängen geblieben. Jetzt, mit Mitte fünfzig, fasst Helmer den Entschluss, sein eigenes Leben zu beginnen. Er bringt den Vater, der nicht sterben will, ins obere Stockwerk und richtet sich unten neu ein. Doch die ungelebten Träume wird er nicht so ohne Weiteres los. Verfilmung des gleichnamigen internationalen Bestseller-Romans von Gerbrand Bakker.
Nanouk Leopolds Spielfilm ist eine Geschichte über einen Mann, der sich selbst befreit. Er befreit sich von seinem inneren Selbstbild. Wie sein Vater ihn sieht, wie die Welt ihn sieht, wie er sich selbst sieht – all das wird sich verändern. Helmer muss sich neu erfinden, um zu erkennen, wer er schon immer war. Der Vater muss sterben, damit Helmer sich der Welt so zeigen kann, wie er wirklich ist. Er interessiert sich nicht für Frauen. Das hat er vor allen verschwiegen, auch vor sich selbst.
Helmer lebt allein mit seinem alten Vater auf einem Bauernhof in Zeeland. 50 Kühe, ein paar Schafe, zwei Esel. Nach dem Tod des Bruders ist das alles an ihm hängen geblieben. Jetzt, mit Mitte fünfzig, fasst Helmer den Entschluss, sein eigenes Leben zu beginnen. Er bringt den Vater, der nicht sterben will, ins obere Stockwerk und richtet sich unten neu ein. Doch die ungelebten Träume wird er nicht so ohne Weiteres los. Verfilmung des gleichnamigen internationalen Bestseller-Romans von Gerbrand Bakker.
Nanouk Leopolds Spielfilm ist eine Geschichte über einen Mann, der sich selbst befreit. Er befreit sich von seinem inneren Selbstbild. Wie sein Vater ihn sieht, wie die Welt ihn sieht, wie er sich selbst sieht – all das wird sich verändern. Helmer muss sich neu erfinden, um zu erkennen, wer er schon immer war. Der Vater muss sterben, damit Helmer sich der Welt so zeigen kann, wie er wirklich ist. Er interessiert sich nicht für Frauen. Das hat er vor allen verschwiegen, auch vor sich selbst.
Das Berberian Sound Studio ist eines der billigsten und schäbigsten Post-Production-Studios im Italien der 1970er Jahre. Nur die miserabelsten Horrorfilme werden hier vertont und gemischt. Der naive und introvertierte Gilderoy, ein englischer Tonmeister, wird für die Mischung des neuesten Werkes von Horrormeister Santini engagiert. Er muss mit dem hitzköpfigen Produzenten Francesco zusammenarbeiten, der stürmische Beziehungen zu einigen weiblichen Synchronsprechern unterhält. Gilderoy beginnt mit der Tonbearbeitung von Il Vortice Equestre, eine unglaubwürdige Geschichte über Hexerei und gottlosen Mord, typisch für das in Italien zu der Zeit angesagte Horrorgenre. Der schüchterne Gilderoy fühlt sich eigentlich nur in der Gesellschaft seiner Maschinen wohl, wenn er Mikrophone testet oder Bänder überspielt. Umgeben von mediterranem Machismo und zum ersten Mal in seinem Leben auch von schönen Frauen, widmet er sich - ganz korrekter Engländer - völlig seiner Arbeit. Aber je länger er Kreischen und gurgelnde Geräusche auf zerhacktes Gemüse mischt, desto größer wird das Heimweh nach seinem Gartenstudio in Dorking. Die Gewalt, der er tagtäglich auf der Leinwand ausgesetzt ist, wirkt sich schließlich negativ auf seine Psyche aus.
Berberian Sound Studio ist ein versponnenes Grusel-Fest für Filmliebhaber, eine Hommage an das Giallo-Genre, ein verstörender Ritt durch die menschliche Psyche. Ein Film über das Filmemachen, mit fantastischer Besetzung und großartig in Szene gesetzt. Regisseur Peter Strickland macht in seinem Sound-Thriller die Geräusche zu Protagonisten, die ihre Zuschauer fest im Griff haben.
Helmer lebt allein mit seinem alten Vater auf einem Bauernhof in Zeeland. 50 Kühe, ein paar Schafe, zwei Esel. Nach dem Tod des Bruders ist das alles an ihm hängen geblieben. Jetzt, mit Mitte fünfzig, fasst Helmer den Entschluss, sein eigenes Leben zu beginnen. Er bringt den Vater, der nicht sterben will, ins obere Stockwerk und richtet sich unten neu ein. Doch die ungelebten Träume wird er nicht so ohne Weiteres los. Verfilmung des gleichnamigen internationalen Bestseller-Romans von Gerbrand Bakker.
Nanouk Leopolds Spielfilm ist eine Geschichte über einen Mann, der sich selbst befreit. Er befreit sich von seinem inneren Selbstbild. Wie sein Vater ihn sieht, wie die Welt ihn sieht, wie er sich selbst sieht – all das wird sich verändern. Helmer muss sich neu erfinden, um zu erkennen, wer er schon immer war. Der Vater muss sterben, damit Helmer sich der Welt so zeigen kann, wie er wirklich ist. Er interessiert sich nicht für Frauen. Das hat er vor allen verschwiegen, auch vor sich selbst.
Das Berberian Sound Studio ist eines der billigsten und schäbigsten Post-Production-Studios im Italien der 1970er Jahre. Nur die miserabelsten Horrorfilme werden hier vertont und gemischt. Der naive und introvertierte Gilderoy, ein englischer Tonmeister, wird für die Mischung des neuesten Werkes von Horrormeister Santini engagiert. Er muss mit dem hitzköpfigen Produzenten Francesco zusammenarbeiten, der stürmische Beziehungen zu einigen weiblichen Synchronsprechern unterhält. Gilderoy beginnt mit der Tonbearbeitung von Il Vortice Equestre, eine unglaubwürdige Geschichte über Hexerei und gottlosen Mord, typisch für das in Italien zu der Zeit angesagte Horrorgenre. Der schüchterne Gilderoy fühlt sich eigentlich nur in der Gesellschaft seiner Maschinen wohl, wenn er Mikrophone testet oder Bänder überspielt. Umgeben von mediterranem Machismo und zum ersten Mal in seinem Leben auch von schönen Frauen, widmet er sich - ganz korrekter Engländer - völlig seiner Arbeit. Aber je länger er Kreischen und gurgelnde Geräusche auf zerhacktes Gemüse mischt, desto größer wird das Heimweh nach seinem Gartenstudio in Dorking. Die Gewalt, der er tagtäglich auf der Leinwand ausgesetzt ist, wirkt sich schließlich negativ auf seine Psyche aus.
Berberian Sound Studio ist ein versponnenes Grusel-Fest für Filmliebhaber, eine Hommage an das Giallo-Genre, ein verstörender Ritt durch die menschliche Psyche. Ein Film über das Filmemachen, mit fantastischer Besetzung und großartig in Szene gesetzt. Regisseur Peter Strickland macht in seinem Sound-Thriller die Geräusche zu Protagonisten, die ihre Zuschauer fest im Griff haben.
Helmer lebt allein mit seinem alten Vater auf einem Bauernhof in Zeeland. 50 Kühe, ein paar Schafe, zwei Esel. Nach dem Tod des Bruders ist das alles an ihm hängen geblieben. Jetzt, mit Mitte fünfzig, fasst Helmer den Entschluss, sein eigenes Leben zu beginnen. Er bringt den Vater, der nicht sterben will, ins obere Stockwerk und richtet sich unten neu ein. Doch die ungelebten Träume wird er nicht so ohne Weiteres los. Verfilmung des gleichnamigen internationalen Bestseller-Romans von Gerbrand Bakker.
Nanouk Leopolds Spielfilm ist eine Geschichte über einen Mann, der sich selbst befreit. Er befreit sich von seinem inneren Selbstbild. Wie sein Vater ihn sieht, wie die Welt ihn sieht, wie er sich selbst sieht – all das wird sich verändern. Helmer muss sich neu erfinden, um zu erkennen, wer er schon immer war. Der Vater muss sterben, damit Helmer sich der Welt so zeigen kann, wie er wirklich ist. Er interessiert sich nicht für Frauen. Das hat er vor allen verschwiegen, auch vor sich selbst.
Jack ist "der Amerikaner", ein alternder Berufskiller, der selbst auf der Abschussliste landet und Zuflucht in einem verschlafenen italienischen Bergdorf sucht, um dort in aller Ruhe seinen nächsten Auftrag vor zu bereiten, nach dem er aussteigen will. Doch die malerische Idylle trügt: Der Dorfpfarrer und sucht immer wieder das Gespräch mit dem Fremden. Zwei Frauen tauchen auf: Jacks Auftraggeberin und die verführerische Clara. Anton Corbijns (Control) Thriller glänzt mit brillanten Bildern, Atmosphäre und seinen Schauspielern. Die Musik stammt von Corbijns altem Freund Herbert Grönemeyer.
Wir zeigen in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bochum anlässlich der Ausstellung Anton Corbijn - Inwards and Onwards ab dem 05. Juni 2013 sechs Wochen lang jeden Mittwoch einen Film von oder über Corbijn sowie zwei Filme über von ihm potraitierte Künstler. Mit der Eintrittskarte des Museums erhaltes Sie den Kinoeintritt zum ermäßigten Preis von 6,00 Euro.
USA, 2010. R: Anton Corbijn. B: Rowan Joffe. Mit: George Clooney, Thekla Reuten, Violante Placido, Paolo Bonacelli. CS. 105Min. engl. ital. OmU. FSK: 12.
Das Berberian Sound Studio ist eines der billigsten und schäbigsten Post-Production-Studios im Italien der 1970er Jahre. Nur die miserabelsten Horrorfilme werden hier vertont und gemischt. Der naive und introvertierte Gilderoy, ein englischer Tonmeister, wird für die Mischung des neuesten Werkes von Horrormeister Santini engagiert. Er muss mit dem hitzköpfigen Produzenten Francesco zusammenarbeiten, der stürmische Beziehungen zu einigen weiblichen Synchronsprechern unterhält. Gilderoy beginnt mit der Tonbearbeitung von Il Vortice Equestre, eine unglaubwürdige Geschichte über Hexerei und gottlosen Mord, typisch für das in Italien zu der Zeit angesagte Horrorgenre. Der schüchterne Gilderoy fühlt sich eigentlich nur in der Gesellschaft seiner Maschinen wohl, wenn er Mikrophone testet oder Bänder überspielt. Umgeben von mediterranem Machismo und zum ersten Mal in seinem Leben auch von schönen Frauen, widmet er sich - ganz korrekter Engländer - völlig seiner Arbeit. Aber je länger er Kreischen und gurgelnde Geräusche auf zerhacktes Gemüse mischt, desto größer wird das Heimweh nach seinem Gartenstudio in Dorking. Die Gewalt, der er tagtäglich auf der Leinwand ausgesetzt ist, wirkt sich schließlich negativ auf seine Psyche aus.
Berberian Sound Studio ist ein versponnenes Grusel-Fest für Filmliebhaber, eine Hommage an das Giallo-Genre, ein verstörender Ritt durch die menschliche Psyche. Ein Film über das Filmemachen, mit fantastischer Besetzung und großartig in Szene gesetzt. Regisseur Peter Strickland macht in seinem Sound-Thriller die Geräusche zu Protagonisten, die ihre Zuschauer fest im Griff haben.
Nach dem Tod des gefeierten Theaterautors Antonie d’Anthac erhalten seine Freunde eine Einladung in sein Landhaus. Hier teilt ihnen der Verstorbene per Video seinen letzten Wunsch mit. Alle der versammelten Freunde haben über Jahre in Antoines Stück „Eurydike“ mitgewirkt und sollen für ihn eine letzte Entscheidung treffen: Eine junge Theatertruppe hat einen Mitschnitt ihrer Proben zu „Eurydike“ geschickt, um von Antoine die Erlaubnis zur Aufführung zu bekommen. Kaum sehen die Freunde ihre Figuren auf der Leinwand, sind auch sie wieder in ihren Rollen gefangen, aber das bleibt nicht die letzte Überraschung, die an diesem Abend auf sie wartet.
Ihr werdet euch noch wundern gleicht einem filmischen Abschiedsbrief – mit einem Augenzwinkern inszeniert der französische Meisterregisseur Alain Resnais humorvoll bis leise-melancholisch Reflexionen über das Leben, das Theater und den Tod. Seine wichtigsten und treuesten filmischen Weggefährten wie Mathieu Amalric, Lambert Wilson, Michel Piccoli, Anne Consigny, Sabine Azéma, Hippolyte Girardot, Denis Podalydès oder Pierre Arditi versammelt Alain Resnais in diesem Werk. Das Drehbuch schrieb Resnais gemeinsam mit Laurent Herbiet, basierend auf einem Theaterstück von Jean Anouilh.
Nach dem Tod des gefeierten Theaterautors Antonie d’Anthac erhalten seine Freunde eine Einladung in sein Landhaus. Hier teilt ihnen der Verstorbene per Video seinen letzten Wunsch mit. Alle der versammelten Freunde haben über Jahre in Antoines Stück „Eurydike“ mitgewirkt und sollen für ihn eine letzte Entscheidung treffen: Eine junge Theatertruppe hat einen Mitschnitt ihrer Proben zu „Eurydike“ geschickt, um von Antoine die Erlaubnis zur Aufführung zu bekommen. Kaum sehen die Freunde ihre Figuren auf der Leinwand, sind auch sie wieder in ihren Rollen gefangen, aber das bleibt nicht die letzte Überraschung, die an diesem Abend auf sie wartet.
Ihr werdet euch noch wundern gleicht einem filmischen Abschiedsbrief – mit einem Augenzwinkern inszeniert der französische Meisterregisseur Alain Resnais humorvoll bis leise-melancholisch Reflexionen über das Leben, das Theater und den Tod. Seine wichtigsten und treuesten filmischen Weggefährten wie Mathieu Amalric, Lambert Wilson, Michel Piccoli, Anne Consigny, Sabine Azéma, Hippolyte Girardot, Denis Podalydès oder Pierre Arditi versammelt Alain Resnais in diesem Werk. Das Drehbuch schrieb Resnais gemeinsam mit Laurent Herbiet, basierend auf einem Theaterstück von Jean Anouilh.
Nach dem Tod des gefeierten Theaterautors Antonie d’Anthac erhalten seine Freunde eine Einladung in sein Landhaus. Hier teilt ihnen der Verstorbene per Video seinen letzten Wunsch mit. Alle der versammelten Freunde haben über Jahre in Antoines Stück „Eurydike“ mitgewirkt und sollen für ihn eine letzte Entscheidung treffen: Eine junge Theatertruppe hat einen Mitschnitt ihrer Proben zu „Eurydike“ geschickt, um von Antoine die Erlaubnis zur Aufführung zu bekommen. Kaum sehen die Freunde ihre Figuren auf der Leinwand, sind auch sie wieder in ihren Rollen gefangen, aber das bleibt nicht die letzte Überraschung, die an diesem Abend auf sie wartet.
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Nach dem Tod des gefeierten Theaterautors Antonie d’Anthac erhalten seine Freunde eine Einladung in sein Landhaus. Hier teilt ihnen der Verstorbene per Video seinen letzten Wunsch mit. Alle der versammelten Freunde haben über Jahre in Antoines Stück „Eurydike“ mitgewirkt und sollen für ihn eine letzte Entscheidung treffen: Eine junge Theatertruppe hat einen Mitschnitt ihrer Proben zu „Eurydike“ geschickt, um von Antoine die Erlaubnis zur Aufführung zu bekommen. Kaum sehen die Freunde ihre Figuren auf der Leinwand, sind auch sie wieder in ihren Rollen gefangen, aber das bleibt nicht die letzte Überraschung, die an diesem Abend auf sie wartet.
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Nach dem Tod des gefeierten Theaterautors Antonie d’Anthac erhalten seine Freunde eine Einladung in sein Landhaus. Hier teilt ihnen der Verstorbene per Video seinen letzten Wunsch mit. Alle der versammelten Freunde haben über Jahre in Antoines Stück „Eurydike“ mitgewirkt und sollen für ihn eine letzte Entscheidung treffen: Eine junge Theatertruppe hat einen Mitschnitt ihrer Proben zu „Eurydike“ geschickt, um von Antoine die Erlaubnis zur Aufführung zu bekommen. Kaum sehen die Freunde ihre Figuren auf der Leinwand, sind auch sie wieder in ihren Rollen gefangen, aber das bleibt nicht die letzte Überraschung, die an diesem Abend auf sie wartet.
Ihr werdet euch noch wundern gleicht einem filmischen Abschiedsbrief – mit einem Augenzwinkern inszeniert der französische Meisterregisseur Alain Resnais humorvoll bis leise-melancholisch Reflexionen über das Leben, das Theater und den Tod. Seine wichtigsten und treuesten filmischen Weggefährten wie Mathieu Amalric, Lambert Wilson, Michel Piccoli, Anne Consigny, Sabine Azéma, Hippolyte Girardot, Denis Podalydès oder Pierre Arditi versammelt Alain Resnais in diesem Werk. Das Drehbuch schrieb Resnais gemeinsam mit Laurent Herbiet, basierend auf einem Theaterstück von Jean Anouilh.
Nach dem Tod des gefeierten Theaterautors Antonie d’Anthac erhalten seine Freunde eine Einladung in sein Landhaus. Hier teilt ihnen der Verstorbene per Video seinen letzten Wunsch mit. Alle der versammelten Freunde haben über Jahre in Antoines Stück „Eurydike“ mitgewirkt und sollen für ihn eine letzte Entscheidung treffen: Eine junge Theatertruppe hat einen Mitschnitt ihrer Proben zu „Eurydike“ geschickt, um von Antoine die Erlaubnis zur Aufführung zu bekommen. Kaum sehen die Freunde ihre Figuren auf der Leinwand, sind auch sie wieder in ihren Rollen gefangen, aber das bleibt nicht die letzte Überraschung, die an diesem Abend auf sie wartet.
Ihr werdet euch noch wundern gleicht einem filmischen Abschiedsbrief – mit einem Augenzwinkern inszeniert der französische Meisterregisseur Alain Resnais humorvoll bis leise-melancholisch Reflexionen über das Leben, das Theater und den Tod. Seine wichtigsten und treuesten filmischen Weggefährten wie Mathieu Amalric, Lambert Wilson, Michel Piccoli, Anne Consigny, Sabine Azéma, Hippolyte Girardot, Denis Podalydès oder Pierre Arditi versammelt Alain Resnais in diesem Werk. Das Drehbuch schrieb Resnais gemeinsam mit Laurent Herbiet, basierend auf einem Theaterstück von Jean Anouilh.