| Di. | 12. Mai. | 18:00 Uhr | (Tickets) |
Inhalt:
In seinem autobiografischen Dokumentarfilm zeichnet der kurdische Regisseur Yüksel Yavuz das einfühlsame Porträt seines Vaters. Dieser arbeitete von 1968 an für 15 Jahre als sogenannter Gastarbeiter auf einer Hamburger Werft, ohne in Deutschland je wirklich heimisch zu werden. Nach fünfzehn Jahren harter Arbeit kehrte er schließlich in sein Heimatdorf zurück. Der Film beleuchtet eindringlich die familiären und gesellschaftlichen Dimensionen der Arbeitsmigration sowie biografische Narrative in diesem Kontext.
Hintergrund:
Die Veranstaltung wird vom Kompetenzzentrum Studium und Lehre (KSL) der EvH Bochum in Kooperation mit dem UniverCity e.V. Netzwerk der Stadt Bochum ausgerichtet. Im Anschluss an die Filmvorführung begeben wir uns auf eine gesellschaftspolitische Spurensuche: Wo finden wir die Themen des Films in unseren heutigen Debatten in Politik und Gesellschaft wieder?
Hierzu findet ein moderiertes Gespräch mit dem Regisseur Yüksel Yavuz und Prof. Dr. Çinur Ghaderi statt. Die Moderation des Abends übernimmt Prof. Dr. Narku Laing.
| Land: | Deutschland |
| Entstehungsjahr: | 1995 |
| Regie: | Yüksel Yavuz |
| Filmlänge: | 52 |
| FSK: | O |
| Weiteres: | Sprache: Kurdisch, Deutsch |
Dokumentar [1667]12
Spiel [6624]13
Kinder [1816]5
OMU [4601]24
OV [2299]24
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