Queerfilmnacht -

Skiff

ab Di 1. Dezember 2026

Spielzeiten

Di.01. Dez.20:00 UhrOMU (Tickets)

Inhalt:
Die fünfzehnjährige Malou wächst mit ihren beiden Brüdern und ihrer Mutter in einer belgischen Kleinstadt auf. Im Ruderverein zählt sie zu den Besten, wird dort aber auch als Einzelgängerin von ihren Teamkameradinnen gemobbt. Während ihre Mutter versucht, sich wieder auf das Dating-Leben einzulassen, ist Malous älterer Bruder Max der einzige Mensch, an den sie sich wenden kann. Doch als Malou seine neue Freundin kennenlernt, gerät ihr Leben aus den Fugen. Die Mädchen verlieben sich – und Malou beginnt, ihre ganze Identität zu hinterfragen.

Hintergrund:
Wohin führt der Weg, wenn man nicht mehr vor sich selbst weglaufen kann? „Skiff" von der belgischen Regisseurin Cecilia Verheyden ist eine zärtliche und eindringliche Coming-of-Age-Geschichte, die das Wunder der ersten Liebe und die Unausweichlichkeit des Erwachsenwerdens mit viel Empathie einfängt und durchleuchtet. Ein Film mit großem Respekt vor den komplexen Herausforderungen der Jugend – und ihrer unbestreitbaren Schönheit.

Info:
In Kooperation mit dem kommunalen Kino der vhs bochum und Autonomes queer*feministisches Referat. Der Eintritt kostet für alle 6,00 Euro.

Land: Belgien
Entstehungsjahr: 2025
Regie: Cecilia Verheyden
Darsteller: Femke Vanhove, Lina Miftah, Natali Broods
Filmlänge: 106
FSK: 12
Weiteres: Sprache: Niederländisch-französisch mit deutschen Untertiteln
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